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Die Schlafforschung oder
Somnologie studiert das
Verhalten der Menschen während
ihrer Schlafphasen. Es gibt Forschungen
über das Schnarchen, über
das Träumen, die Laune, den
Stoffwechsel und selbst das Lernen.
Normaler
nächtlicher Schlafablauf mit
REM-Phasen. Die Schlafforschung
ist ein relativ junges Teilgebiet
der Medizin. Sie entstand erst,
nachdem in den 1950er Jahren die
REM-Phase (Rapid Eye Movement) beim
Schlaf des Menschen entdeckt wurde.
Die Weltgesundheitsorganisation
unterscheidet in ihrer Internationalen
Klassifizierung von Krankheiten
88 verschiedene Schlafstörungen.
Diese sind Untersuchungsgegenstand
der Schlafforschung.
So
wurde beispielsweise entdeckt, dass
Menschen relativ ähnlich reagieren,
wenn sie in der REM-Phase geweckt
werden. Sie haben fast alle schlechte
Laune und fühlen sich sehr
mitgenommen.
Die
verschiedenen Schlafphasen erkennt
man, indem man die Gehirnströme,
Muskelaktivität und die Augenbewegung
misst und diese rechnergestützt
analysiert. Der REM-Schlaf kennzeichnet
sich dadurch, dass die Augenaktivität
zunimmt, wobei die Pupillen zittern.
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