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Non-REM-Schlaf
sind jene Schlafphasen (Non-REM-Phasen),
in denen der Schläfer normalerweise
nicht träumt. Sie werden Non-REM-Phasen
genannt, weil keine Augenbewegungen
stattfinden. Die Körpertemperatur
und der Blutdruck des Schläfers
sinken ab. Die Phase(n) reicht bis
in den Tiefschlaf und der Schläfer
ist schwer aufzuwecken.
Die
REM- und Non-REM-Phasen
wechseln sich ab und dauern
zusammen ungefähr 1 bis 1 1/2
Stunden. Der Anteil der REM-Phase
beträgt dabei zuerst nur ca.
5 Minuten. Er kann aber im Laufe
des Schlafes auf bis zu 50 Minuten
Dauer ansteigen. Gleichzeitig sinkt
der Anteil der Non-REM-Phase ab,
so dass sich zusammen immer ungefähr
1 bis 1 1/2 Stunden ergibt.
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